Tech-Fokus · Claude & Codex

KI ist für mich kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug für bessere Systeme.

Ich nutze Claude und Codex dort, wo sie mir bei der Umsetzung und beim Brainstorming helfen. Das Denken bleibt bei mir. Denn ohne Architekturverständnis macht die KI viel Quatsch.

Einsatz im Alltag

Vom ersten Gedanken bis zur funktionierenden Umsetzung.

Die Modelle helfen mir dabei, schnell zu einem guten Lösungsweg zu kommen. Die Verantwortung übernehme ich, die Umsetzung macht die KI oft schneller in meiner gewünschten Qualität.

Softwareentwicklung

Ich nutze KI, um schneller zum Ziel zu kommen. Sie hilft mir dabei, mich in Code einzuarbeiten, Lösungswege zu vergleichen und meinen Code zu implementieren.

Automatisierung

Bei Workflows, zum Beispiel mit n8n, und Schnittstellen hilft mir die KI, Abläufe zu konkretisieren und Ideen früh zur Umsetzung zu bringen. Mein Blog ist ein gelungenes Beispiel dafür!

Smart Home

Im Smart Home entwickle ich Automationen im Dialog weiter: von kleinen Verbesserungen bis hin zu einer neuen Automation, die mich im Alltag entlastet.

Arbeitsweise

Gute Ergebnisse entstehen nicht durch den Prompt allein.

Die entscheidenden Teile sind mein Architekturverständnis sowie die Zusammenhänge. So kontrolliere ich, was wirklich passiert.

  • Ich beginne mit einem klaren Problem statt einer beliebigen Aufgabenstellung.
  • Ich gebe dem Modell ausreichend technischen und fachlichen Kontext.
  • Ich prüfe Vorschläge, teste sie im echten System und entscheide dann final.
  • Ich halte Lösungen so fest, dass sie auch später noch verständlich und wartbar bleiben.

Mein Ziel ist nicht, möglichst viel KI einzusetzen. Mein Ziel ist, dass ein System danach besser funktioniert als vorher.

Natürlich lasse auch ich die KI Skripte erstellen, die mir im Alltag helfen, ohne sie Zeile für Zeile zu analysieren. Ein Beispiel ist ein Skript, das Duplikate meiner Bilder findet. Hier prüfe ich jedoch Input und Output und bin mir sicher, dass sich ein potenzieller Schaden in einem winzigen Ausmaß hält. Ein Stück Vertrauen gehört eben auch dazu – nur nicht dort, wo es auf Kontrolle ankommt.

Einfluss auf meine Arbeit

KI hat meine Leidenschaft für Software noch einmal vervielfältigt.

Seit ich mit Claude und Codex arbeite, bin ich noch aktiver geworden. Software spielt auch in meiner Freizeit eine größere Rolle, weil sich die Grenzen des Machbaren spürbar verschieben. Als Entwickler fühlt es sich an, als hätte man Superkräfte: Ideen lassen sich ausprobieren, schneller in eine Richtung bringen und direkt auf ihre Tauglichkeit prüfen.

Dadurch bin ich deutlich produktiver geworden – vor allem, weil ich keine Berührungsängste habe und neue Wege einfach ausprobiere. Sicher habe ich KI auch schon an sinnlosen Stellen eingesetzt. Aber genau diese Erfahrungen zahlen auf mein Verständnis dafür ein, wann sie wirklich hilft und wann nicht.

Claude nutze ich vor allem im beruflichen Umfeld, Codex eher privat. Zusätzlich läuft mein eigener OpenCode-Server mit Codex, den ich rund um die Uhr und von überall auf der Welt über mein Smartphone erreiche. So kann ich nicht nur zu Hause produktiv sein, sondern auch unterwegs – und mache mir damit vieles im Alltag einfacher.

Meine Leidenschaft gilt nicht nur der Arbeit, sondern auch meinem Blog, den ich seit über zehn Jahren hege und pflege: von Finanzen und Kooperationen über kreative Inhalte bis zu Social Media. KI hilft mir, meine Allround-Talente weiter auszubauen. Ich bin gewissermaßen die Universalwaffe, wenn es um Technologie geht.

Aus der Werkstatt

Konkrete Erfahrungen statt abstrakter Versprechen.

In meiner Werkstatt dokumentiere ich, wie ich KI in meinen eigenen Projekten einsetze – inklusive Entscheidungen, Grenzen und Ergebnissen.

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