Smart Home · Beispiele

Ein Zuhause, in dem Geräte nicht nur steuerbar sind, sondern zusammenarbeiten.

Angefangen habe ich mit openHAB, später bin ich auf ioBroker umgestiegen und erst danach bei Home Assistant gelandet. Ich habe die gängigen Systeme also nicht verglichen, sondern jeweils selbst betrieben – mit allem, was dazugehört: Migrationen, Sackgassen und der Frage, was langfristig trägt.

Geblieben ist der Anspruch, ein Smart Home nicht als Sammlung einzelner Gadgets zu bauen, sondern als System. Automationen übernehmen Abläufe im Hintergrund, sodass ich im Alltag seltener eingreifen muss statt häufiger.

Auswahl

Automationen, die bei mir täglich laufen.

Vier Beispiele zeigen, wie aus einzelnen Geräten ein ganzer Ablauf wird. Jedes Gerät läuft in meinem Smart Home und arbeitet mit den anderen zusammen – ohne dass ich dafür täglich unzählige Apps öffnen muss.

Zentrale

Ein Dashboard als zentrale Übersicht

Alle Geräte, Zustände und Automationen laufen in einer Oberfläche zusammen, statt sich über mehrere Hersteller-Apps zu verteilen. Damit ist auf einen Blick klar, was gerade passiert – und was gerade nicht läuft.

  • Home Assistant
  • Dashboard
  • Übersicht

Benachrichtigung

Die Waschmaschine meldet sich selbst

Der Stromverbrauch verrät, wann ein Programm durchgelaufen ist. Die Automation erkennt das Ende und schickt die Nachricht direkt aufs Smartphone, statt dass ich zwischendurch nachsehen muss.

  • Verbrauchsmessung
  • Push-Nachricht
  • Alltag

Präsenz

Licht, das sich um sich selbst kümmert

Präsenz und Helligkeit entscheiden, ob Licht nötig ist – nicht der Schalter an der Wand. Der Schalter bleibt trotzdem voll funktionsfähig, denn eine Automation darf nie im Weg stehen.

  • Präsenzsensor
  • Szenen
  • Licht

Energie

Energieverbrauch sichtbar machen

Verbrauchsdaten werden dauerhaft erfasst und ausgewertet, statt nur im Moment angezeigt zu werden. So lassen sich einzelne Verbraucher einordnen und Entscheidungen mit Zahlen statt mit Gefühl treffen.

  • Energiemonitoring
  • Historie
  • Auswertung

Hintergrund

Seit 2016 gewachsen – und bis heute nicht fertig.

Angefangen hat alles mit einer 433-MHz-Steckdose, für die ich bis nach Ludwigshafen gefahren bin. Heute laufen bei mir Geräte mit Thread und weiteren Funkprotokollen. Home Assistant läuft dabei auf meinem eigenen Server und ist zusätzlich mit n8n verbunden, sodass auch dort Automationen Zusatzaufgaben für mein Smart Home übernehmen können.

Über meine Erfahrungen, Erkenntnisse und Inspirationen schreibe ich seit 2016 in meinem eigenen Blog hobbyblogging.de. Er ist inzwischen fester Bestandteil der deutschen Smart-Home-Community und Anlaufpunkt für echtes Wissen mit Praxisbezug.

Eigene Infrastruktur

Mein Home Assistant läuft InHouse, alle Daten bleiben in meinem Netz.

Blog seit 2016

Setups, Tests und Praxisberichte entstehen über und aus meinem Smart Home.

Verbunden mit n8n

Smart Home und weitere Automationen greifen ineinander statt nebeneinander zu laufen.

Anspruch

Ein Smart Home ist gut, wenn niemand merkt, dass es arbeitet.

Das beste Smart Home arbeitet unsichtbar. Das Zuhause wirkt unscheinbar, während die Technik allgegenwärtig ist und den Alltag spürbar angenehmer macht.

  • Jede Automation muss funktionieren, ohne Kompromisse.
  • Manuelle Bedienung bleibt möglich – die Technik darf nie blockieren.
  • Dynamik vor Zeitplänen, denn der Alltag kennt oft keinen Zeitplan.
  • Was niemand versteht, wird wieder abgeschaltet.

Nicht jeder Ablauf gehört automatisiert. Wenn eine Automation nur funktioniert, solange alle Bedingungen perfekt passen, oder wenn außer mir niemand versteht, was sie tut, ist der Handgriff die bessere Lösung. Entscheidend ist nicht, wie viel automatisiert läuft, sondern dass sich das Zuhause danach zuverlässiger anfühlt als vorher.

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Mehr Praxis gibt es in der Werkstatt und im Blog.

Diese Seite zeigt nur den Überblick. Wie die einzelnen Setups entstehen, welche Geräte sich bewährt haben und woran ich gescheitert bin, schreibe ich ausführlich auf hobbyblogging.de – seit 2016 und Woche für Woche. In meiner Werkstatt landet ergänzend, was Smart Home mit Software, Automatisierung und KI verbindet.

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